Leitbild Kinderkliniken

Grundsatz
Die Universitätsklinik für Kinderchirurgie und die Universitätsklinik für Kinderheilkunde bilden zusammen die Kinderkliniken des Inselspital Bern. Wir sind als tertiärmedizinisches Zentrum für die Betreuung und Behandlung von Kindern und Jugendlichen bis zum Alter von 16 Jahren verantwortlich.

Betreuung und Behandlung
Unser Ziel ist eine qualitativ hochstehende, familienzentrierte und kindergerechte Behandlung und Betreuung der PatientenInnen und ihrer Angehörigen durch gut ausgebildetes, kompetentes Personal.

Qualität
Die Qualität der geleisteten Arbeit wird fortlaufend bezüglich ihrer Wirksamkeit, Zweckmässigkeit und Wirtschaftlichkeit überprüft und gegebenenfalls angepasst.

Forschung und Lehre
Wir engagieren uns in der medizinisch-klinischen und der pflegewissenschaftlichen Forschung. Das Nebeneinander von Dienstleistung und Forschung ermöglicht uns, Entwicklungen aktiv mitzugestalten und Innovatives zu erarbeiten.
Die Forschung wird unter optimaler Nutzung der zur Verfügung stehenden Mittel an die vorhandenen Möglichkeiten angepasst.
Wir sind Ausbildungsstätte für Studenten und Ärzte aller Stufen, sowie für Pflegepersonal und paramedizinische Berufe.

Zusammenarbeit und Kommunikation
Wir begegnen den Kindern, Eltern und Mitarbeitenden mit Wertschätzung und respektieren ihre Persönlichkeit. Die Achtung der Menschenrechte, einschliesslich dem Recht auf Leben, auf Würde und auf respektvolle Behandlung ist für uns untrennbar mit der Betreuung verbunden. Die interdisziplinäre und interprofessionelle Zusammenarbeit innerhalb der Klinik und mit externen Experten ist für uns selbstverständlich.

Mitarbeitende
Die gemeinsamen Ziele werden von allen Mitarbeitenden geteilt und getragen.
Die Führungsstruktur und Fachverantwortung sind transparent. Die Aufgaben und Kompetenzen sind klar definiert und werden im Alltag so gelebt. Konstruktive Kritik wird transparent von Person zu Person in Respekt und Wertschätzung ausgesprochen beziehungsweise entgegengenommen.


(Genehmigt Klinikleitungen Pädiatrie und Kinderchirurgie Frühling 2011)